Ceres

Die ungewöhnliche Geschichte der CERES


Der Chemiker und Arzneipflanzenforscher Dr. Roger Kalbermatten setzte sich 1986 zum Ziel, ein Verfahren zu entwickeln um die Wirksamkeit von Heilpflanzenpräparaten zu verbessern. Jahrelange Forschung erbrachte ein Ergebnis, das alle Erwartungen übertraf: Die neu entwickelten Frischpflanzenpräparate entfalteten eine rund 10 x stärkere Wirkkraft als die bisher bekannten. Um das neue Verfahren zu realisieren, gründete Kalbermatten 1991 die CERES Heilmittel AG. Seither stellt die CERES hochwirksame Urtinkturen aus über 50 Heilpflanzen her. Viele Ärzte, Therapeuten und Fachleute bestätigen heute, dass die CERES-Urtinkturen zu den wirksamsten pflanzlichen Arzneimitteln gehören, die verfügbar sind.

Ceres Pflanzliche Urtinkturen

CERES Heilmittel enthalten Lebensenergie und Wesenskraft der Heilpflanzen

Es ist allgemein bekannt, dass die Wirkung von Heilpflanzen durch Wirkstoffe erzeugt wird. Weniger bekannt ist hingegen, dass Lebensenergie und Wesenskräfte der Heilpflanzen ebenso stark an der Wirksamkeit beteiligt sind. Diese wichtigen feinstofflichen Wirkkräfte reagieren jedoch sehr empfindlich auf die modernen Herstellungstechniken. Deshalb sind sie in den meisten industriell gefertigten Heilmitteln nicht mehr oder nur in geringem Masse vorhanden. Durch das spezielle Verfahren der CERES werden Wesenskraft und Lebensenergie nicht nur bewahrt, sie werden sogar noch verstärkt.


Handarbeit und Technik

CERES vermeidet alle gebräuchlichen technischen Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung und Produktionssteigerung, die die pflanzlichen Wirkkräfte schwächen, und ersetzt sie durch traditionelle Handarbeit. Die industriellen Schneidemaschinen, Rührwerke, Pumpen und Filterpressen arbeiten mit hohen Geschwindigkeiten, Vibrationen, Druckunterschieden und erzeugen elektromagnetische Felder, wodurch die feinstofflichen Lebenskräfte verloren gehen. Die Ceres Mitarbeiter schneiden die Pflanzen, rühren die Ansätze und filtrieren die Tinkturen von Hand. Die Ablehnung von industriellen Maschinen ist nicht etwa in einer Technikfeindlichkeit begründet. Im Gegenteil: Mit einer neuen 'Technik, welche die Lebensgesetze respektiert, verstärken CERES die Wirkkräfte in einem Ausmass, wie es durch Handarbeit allein nicht möglich ist.

 

Es handelt sich um eine neue Technik des Mörserns. Es ist bekannt, dass durch das Verreiben der Heilpflanzen im Mörser die Wirkkräfte dynamisiert werden. Doch beim Mörsern von Hand besteht der Nachteil der Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Deshalb wurde eine spezielle Mörsermühle entwickelt, die unter Luftausschluss arbeitet. Im geschlossenen Glaszylinder werden die handgeschnittenen Heilpflanzen mittels eines Mahlwerks aus 2 x 7 spiralförmig angeordneten Granitsteinen verrieben und mit dem zugefügten Alkohol vermischt. Eine zusätzliche Verstärkung der Dynanaisierung kommt durch die rhythmische Bewegung der Flüssigkeit in der CERES-Mühle zustande. Es versteht sich von selbst, dass wir ausschliesslich Heilpflanzen aus biologischem Anbau oder von sorgfältig ausgesuchten Wildstandorten verwenden.

Ceres homöopathisches Arzneimittel

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis

Durch die besondere Herstellung kann mit einer CERES-Urtinktur ein Konzentrat von Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 x tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 3 x 3 Tropfen.

Die Anwendungsgebiete: für Körper und Seele

Von rund 50 wichtigen Heilpflanzen stehen Urtinkturen in der CERES-Qualität zur Verfügung. So gibt es CERES-Urtinkturen aus Echinacea, Johanniskraut, Ginkgo, Weissdorn, Löwenzahn usw. Es gelten die allgemein bekannten Anwendungsgebiete dieser Pflanzen. Infolge ihres Gehalts an Lebensenergie und Wesenskräften entfalten CERES-Urtinkturen ihre Wirkung sowohl auf der körperlichen als auch auf der seelischen Ebene. Dadurch wird eine psychische Unterstützung des Heilungsprozesses ermöglicht.


Heilpflanzen enthalten drei Wirkprinzipien:

  • Wirkstoffe: das materielle Wirkprinzip der herkömmlichen Heilpflanzenpräparate
  • Information: das immaterielle Wirkprinzip der homöopathischen Verdünnungen
  • Lebensenergie und Wesenskraft: das energetische, verbindende Wirkprinzip.

 

CERES-Präparate vereinigen alle drei und haben ihren Schwerpunkt im mittleren, verbindenden Wirkprinzip. Deshalb ermöglichen sie eine psychische Unterstützung des körperlichen Heilungsprozesses und entfalten bei tiefer Dosis eine

ganzheitliche Wirksamkeit.


Weitere Infos zu den Produkten von Ceres finden Sie auf www.ceresheilmittel.ch

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